TSV Leuna Volleyball

Frauen LK Süd

 

Damenmannschaft Saison 2012/ 2013 - Landesklasse Süd


Das Damenteam blieb im Vergleich zur Vorsaison nahezu unverändert. Man wird den Ausfall von Sarah Börner verschmerzen müssen, Susann Krüger wird dagegen allmählich wieder in den Spielbetrieb einsteigen. U.a. deswegen bleibt der reale Kader am Spieltag recht klein, sodass es das Ziel sein muss, die bereits am Training teilnehmenden Jugendspielerinnen schnell in die Mannschaft zu integrieren. Am Ende der Saison sollte ein Platz unter den ersten drei zu schaffen sein. Ob es zu mehr reicht, wird erst der Saisonverlauf zeigen.


v.l.n.r.: Daniel Schmidtke (Co-T), Sarah Börner (MB), Sylvia Lingslebe (MB), Carmen Pokorra (AA/ Z), Josefin Kwapis (AA/ D)
Susann Krüger (D)Sabine Hoffmann (L), Johanna Weigelt (MB), Silvia Dahle (Z), Franziska Bachmann (AA)Kristin Kratschmer (AA/ D), Thoralf Richter (T)
es fehlen: Ricardo Nitschke (T), Jennifer Patzer (MB), Anika Weidemann (AA)


SPIELBERICHTE:


2x knapp gewonnen - Damen mit am Ende versöhnlichem Saisonabschluss

Zum letzten Spieltag und dem damit verbundenen Abschluss der Saison trafen unsere Damen trotz unvollständiger Besetzung am Samstag (10.03.2012) pünktlich zum Punktspiel in der Jahrhunderthalle in Spergau ein.
Mit einem tollen ersten und zweiten Satz starteten sie mit 25:19 und 25:13 gegen den TSV Reichardtswerben.
Diese Führung ließen sich unsere Damen dann jedoch nehmen.
Es haperte an der Annahme, worauf sich kein gutes Spiel aufbauen ließ. Auch die fehlende Sicherung hinter dem Block war ein großer Punkteverlust. So musste der dritte und vierte Satz leider an Reichardtswerben abgegeben werden.
Im entscheidenden fünften Satz motivierten sich unsere Damen jedoch noch einmal und errangen durch geschicktes und gezieltes Legen der Bälle viele Punkte.
So konnten sie den fünften Satz für sich entscheiden und gewannen das Spiel gegen Reichardtswerben.
Im zweiten Spiel gegen den USV Halle II spielten unsere Damen die ersten beiden Sätze sehr souverän mit tollen Annahmen, worauf sich super Zuspiele und Angriffe aufbauen ließen.
Auch eine sensationelle Aufschlagserie von Franzi mit vielen Ässern brachte den Gegner aus dem Konzept.
Nur wenig Fehler, viel Laufbereitschaft und eine gute Mischung von gelegten und geschmetterten Bällen ergaben ein deutliches Satzergebnis von 25:15 und 25:20 gegen USV Halle II.
Im dritten und vierten Satz jedoch schlug die Erschöpfung zu.
Es schlichen sich viele kleine Fehler ein, die Laufbereitschaft verebbte und auch hier mussten Satz drei und vier zu 17 und zu 20 abgegeben werden.
Im fünften Satz jedoch halfen sich unsere Damen super aus.
Kam die Annahmen nicht, so stellte eben mal nicht der Zuspieler, sondern ein Anderer.
Ebenfalls wichtige Punkte wurden durch Carmens Taktik gewonnen, ganz gezielt auf die Schwachpunkte der Gegner Angaben auszuüben.
Auch die hohe Aufmerksamkeit am Netz spielte eine große Rolle, mit welcher viele Punkte erzielt werden konnten.
Mit dem fünften und letzten Satz, der mit 15: 13 gewonnen werden konnte, beendeten unsere Damen die Saison mit einem guten dritten Platz in der Gesamtwertung.

(geschrieben am So, d. 11.3.2012 TR)


Den Gegnern in der heimischen Halle nichts geschenkt


Am dritten Advent - dem vorigen Sonntag - kam vielleicht so manche Spielerin der Gegnerteams  in froher Vorweihnachtsstimmung in unsere heimische Turnhalle der Jahnschule. Doch waren die Gastteams anscheinend dieses Jahr nicht artig gewesen - Geschenke in Form von Punkten oder Sätzen bekamen jedenfalls weder die Spielerinnen aus Halle-Süd noch die Landesauswahl.
In Spiel 1 mussten wir gegen den direkten Konkurrenten um die Tabellenspitze - den TSV Halle-Süd - antreten, der letztes Jahr noch Landesliga gespielt hat. Erfreulicherweise boten die Damen beinahe durchweg einen sehr ansehenswerten Volleyball, der von ordentlicher Feldabwehr, druckvollen und platzierten Angriffen und eigenen scharfen Aufschlägen gekennzeichnet war... aber eben leider nur beinahe. In jedem Satz baute man mindestens eine Phase von 5-6 Punkten ein, in der man fast komplett den Spielbetrieb, meist in einer Co-Produktion von schlechter Annahme und wirklungsloser "Angriffsversuche", einstellte. Folglich brachte man sich immer wieder unnötig in Schwierigkeiten (der Trainer glaubt sich z.B. an einen 7:0-Rückstand im dritten Satz zu erinnern), schaffte es aber, mit genug Ausdauer und dem rechtzeitigen Abstellen solcher Phasen das Spiel - zumindest dem Ergebnis nach - recht sicher mit 3:0 zu gewinnen.
In Spiel 2 gegen die Landesauswahl war man noch vom letzten Mal vorgewarnt, als man nur knapp und mit dem nötigen Quäntchen Glück 3:2 gewinnen konnte. Erfreulicherweise wurden Trainer und Zuschauer wenigstens im zweiten Spiel weitere graue Haare erspart - die Mannschaft zeigte sich das ganze Spiel über überlegen, sei es, weil wir selbst unsere Stärken gut ausspielen konnten, sei es, weil der Gegner an seine starken Leistungen vom letzen Mal jetzt in unserer Halle nicht anknüpfen konnte. Ein sicherer 3:0-Erfolg war das Ergebnis. Spiel 3 endete in einem knappen 3:2 für die Hallenserinnen.
Mit diesem Erfolg und der fleißigen Arbeit sowohl auf als auch neben dem Feld sollte sich doch jedes Teammitglied ein großes Geschenk extra verdient haben, oder?

(geschrieben am Fr, d. 16.12.2011 TR)


Auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt


Dass die Saison für das Damenteam kein Spaziergang werden würde, war sicher allen klar, und so durfte die 12:0-Tabellenspitze auch eine schöne, vielleicht etwas unerwartete Momentaufnahme sein. Nach den teils knappen, gewonnenen Spielen der letzten Spieltage konnte zwar der CV Mitteldeutschland noch 3:0 bezwungen werden, mit dem 2 :3 gegen den TSV Reichardtswerben rüttelt die erste Saisonniederlage das Team aber vielleicht ein wenig wach, Spieltage und Training mit der ausreichend Konzentration und Eifer anzugehen.

(geschrieben am Dienstag, d. 22.11.2011 TR)



"Geht das schon wieder los?" oder wie man in Braunsbedra 2x erfolgreich sein durfte

Für diesen Spielbericht lasse ich alle Erzählpunkte mit dem oben genannten Ausspruch beginnen, denn er hätte einem am samstäglichen Spieltag, bei dem die Landesauswahl 98/ 99 uns und die Spielerinnen aus Bitterfeld-Wolfen zu Gast hatte, förmlich im Kopf schweben müssen oder wurde auch tatsächlich ausgesprochen. 
Also: "Geht das schon wieder los..."
1. ...dass wir in einer Saison an 2 Spieltagen hintereinander gegen denselben Gegner spielen? Anscheinend schon, denn die Bitterfeld-Wolfener waren erst beim letzten Spieltag zu Gast. Egal, dann durften wir das junge Team um Lutz Walter eben erneut begrüßen. In Anbetracht des recht klaren Ergebnisses vom Vorspieltag sowie der Tabellensituation der Landesauswahl waren 2 Siege jedenfalls eingeplant.
2. ...wie zu Zeiten längst überwunden geglaubter Leistungsschwankungen? Der Trainer konnte sich das Auf und Ab im ersten Spiel gegen die Landesauswahl nämlich nicht so recht erklären, auch mehrmaliges Augenreiben ließ die Ominösitäten auf der Anzeigetafel nicht verschwinden, die einem doch glauben machen wollten, dass die Sätze 2 und 4 derart eindeutig gewonnen wurden (zu 9 und 13), während Nummer 1 und 3 von dauerhaften Rückstand und immer wieder auftauchender Unordnung, Herankämpfen kurz vor Ende des Satzes (siehe unsere Stärke im letzten Spielbericht) sowie nichtsdestoweniger dem knappen Satzverlust geprägt waren. Mit der Ergebnismischung im Tie-Break - ein knapper und glücklicher 16:14-Sieg - zeigt sich, dass die eine Feldseite Schuld gewesen sein muss, deren negative Aura beide Teams vom Leistunszenit abhielt.
3. "Thoralf, geht das schon wieder los?" soll im Laufe des zweiten Spiels (Landesauswahl gg. Bitterfeld- Wolfen) gefallen sein, als der Trainer unschuldig, viele Meter vom Spielfeld entfernt und außer Hörweite sich die neuesten Bilder in der Tageszeitung anschaute und unsere Damen pflichtgemäß, neutral und souverän ihrer Schiedsrichterarbeit nachgingen. Nicht zuletzt den besonnenen Schiedsrichtern ist es zu verdanken, dass sich Verwarnungen und weitere Ausschreitungen und Beschwerden
, die nach knappen und aus eigener Teamperspektive natürlich immer falschen Entscheidungen stets gerechtfertigt scheinen, in Grenzen hielten. Nur gut, dass im Spiel davor keine Schiri-Entscheidung anfechtungswürdig schien und weitere Gemüter erhitzen konnte!
4. ...dass wir kein Spiel souverän durchspielen können? Nein, gegen den VC Bitterfeld-Wolfen gab es ein recht klares 3:0 (18,17,19), bei dem man sich, basierend auf einer ebenfalls ordentlichen Schiri-Leistung, ganz auf das Spiel konzentrieren konnte.
5. 
...dass wir kein Spiel souverän durchspielen können? Richtig, so ist es! Wenn man weit in Front ist, dann kann man es sich schon erlauben, seine konstruktive Spielweise einzustellen, indem man beispielsweise einfach aufhört, sich nach nach dem gegnerischen Aufschlag zu bewegen, da bei so großen Vorsprung irgendwann sicher zwangsläufig ein Ball den Weg dem Körper sicher finden wird! Oder man wartet solange und ärgert den Trainer, bis er gezwungen ist, doch noch eine Auszeit zu nehmen und zur Hebung von Motivation und Konzentration jeden Ball kommentierend zu begleiten.
6. ...dass wir Baggerball spielen? So ist es. Genau wie 1-Hand-Tennis. Erstes macht besonders bei einfachen, zweites besonders bei gemurmelten und unerwarteten Bällen viel Spaß.
7. ...dass man den Spielerinnen nach jedem Spiel gratulieren muss? Gern. Auch wenn es nicht immer rund läuft. Und auch gern noch öfter. Wir stehen derzeit mit 12:0 Punkten an der Tabellenspitze, durch die Niederlagen des USV Halle ist der TSV Halle, 
gegen den wir noch nicht gespielt haben, jetzt mit 10:2 Punkten erster Verfolger.
Erfolgreiches Training ist ein gutes Argumet dafür, dass das auch so bleibt und es nicht jedesmal heißt: "Geht das schon wieder los mit diesem King of the Court?".

(geschrieben am Sonntag, d. 13.11.2011 TR)


Die Tabellenspitze erobert 

Am Sonntag hatte das Damenteam Heimrecht und in der Leunaer Dreifelderhalle die dritte Mannschaft aus Bitterfeld-Wolfen sowie Eintracht Gröbers zu Gast. 
Gleich im ersten Spiel zeigten wir dem Gegner mit druckvollen Aufschlägen, dass wir einen klaren Sieg holen wollten. Verbunden mit einer sicheren Annahme und gezielten Angriffen brachten 
dem Gegner, vom dem kaum eigene Angriffe kamen, eigentlich fast nur Eigenfehler Punkte. Entsprechend klare 2 erste Satzgewinne waren die Folge. Warum man sich im dritten Satz kaum mehr einig war und das Angriffsspiel nahezu komplett einstellte, wird sicher nicht nur so manchen der bis dahin erfreuten Zuschauer verwundert haben. Dem knappen Satzverlust zum Trotz wurde der Schalter in Satz 4 wieder umgelegt, sodass auch der dritte, eigene Satz sicher gewonnen werden konnte.
Im zweiten Spiel bot sich ein ganz anderes, in allen Sätzen aber nahezu identisches Bild: Von Beginn an liefen wir einem Rückstand von wenigen Punkten hinterher, der Gegner stand oft gut gegen unsere Angriffe und schaffte es selbst oft, Lücken zu finden. Durch große Ausdauer, Moral und vielleicht auch die nötige Konsequenz den ganzen Satz über konnte wir unter Anfeuerung aller Mannschaftsmitglieder meist nach etwa 2/3 des jeweiligen Satzes aufschließen und selbst die Führung übernehmen, die dann auch zum knappen Satzgewinn und nach Sätzen eindeutigeren Spielgewinn ermöglichen, als er tatsächlich gewesen ist.
Positiv zu vermerken ist  - neben den zwei gewonnen Spielen, der makellosen Bilanz von 8:0 Punkten sowie der Eroberung der Tabellenspitze - für diesen Spieltag Folgendes: Gerade im zweiten Spiel haben wir es geschafft, trotz ständigen Rückstandes immer wieder ins Spiel zurückzukommen. Überzeugen konnte diesmal auch der Einsatz und das Erspähen gelegter Bälle. Das lässt besonders für die kommenden Spiele gegen starke Gegner einiges hoffen.

(geschrieben am Montag, d. 31.10.2011 TR)


Die Damen legen vor - 1. Spieltag erfolgreich absolviert 

Gestern konnten die Damen ihren ersten Spieltag in der neuen Landesklasse Süd-Ost erfolgreich gestalten: 
Nachdem man im ersten Spiel Satz 1 gleich einmal verschlafen hatte, steigerte man sich in den folgenden Sätzen, die man dem Gegner teils knapp, teils eindeutig abnahm. 
Da zweite Spiel begann besser, sodass man nach dem ersten Satz eigentlich einen klaren Sieg erwarten konnte. Nach dem Weggang von Pokorra (Schiedsrichtereinsatz in der LOL) ließ das Team den Gegner durch viele Unkonzentriertheiten und Ungereimtheiten auf dem Feld leider wieder Anschluss finden, der mit einem Satzverlust verbunden war. Lautstarker und guter kämpferischer Einsatz von Spielerinnen und Fans ließen uns die beiden folgenden Sätze aber knapp und damit das Spiel - wie auch das vorherige - 3:1 gewinnen. Hervorzuheben ist der Einsatz von Josefin Kwapis, die die ungewohnte Rolle der Zuspielerin nach der endgültigen Auswechslung von Carmen Pokorra ausfüllte und die Weiterführung eines vernünftigen Spielsystems erst möglich machte.

(geschrieben am Sonntag, d. 2.10.2011 TR)



Ein kleiner Jahresrückblick:

Damen – Landesliga Süd, Saison 2012/13, 1. Saisonhälfte

das Team: Julia Burghardt (AA), Silvia Dahle (Z), Sabine Hoffmann (L), Kristin Kratschmer (AA/ D), Susann Krüger (D), Josefin Kwapis (AA), Patricia Nitschke (Z/ D) Jennifer Patzer (MB), Carmen Pokorra (AA), Victoria Reinicke (MB), Stefanie Richter (AA/ D), Silvia Scheffel (AA), Johanna Weigelt (MB)

Trainer: Ricardo Nitschke, Thoralf Richter, Daniel Schmidtke

Im Vergleich zur Vorsaison hat sich die Mannschaft auf zahlreichen Positionen verändert: Während Sarah Börner, Franziska Bachmann, Anika Weidemann und Sylvia Lingslebe verletzungs- und arbeitsbedingt nicht mehr am Punktspielbetrieb teilnehmen und auch Josefin Kwapis studienbedingt nur selten anwesend sein kann, konnten mit Julia Burghardt, Patricia Nitschke, Victoria Reinicke, Stefanie Richter und Silvia Scheffel viele neue und z.T. auch erfahrende Kräfte ins Team integriert werden. Das gestiegene Niveau in der Landesliga zeigte sich gleich auch den ersten Spielen, die man mitunter deutlich abgegeben musste. Inzwischen hat man sich aber in der Liga leistungstechnisch etabliert, auch wenn sich das leider noch nicht in den Punkten niedergeschlagen hat: Bisher konnte man mit 2:14 Punkten nur 1 Sieg einfahren, während gleich 3 Spiele unglücklich im Tie-Break abgegeben werden mussten. Immer wieder zeigt sich, dass man in der Landesliga mithalten kann und Volleyball viel Spaß macht. Das wird jedoch immer wieder von kleinen Phasen im Satz unterbrochen, in denen man seine Leistung nicht abrufen kann und die daher einem sonst sehr ordentlichen Spiel im Wege stehen. Mit einer guten Mischung aus Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, lockerem Spiel und einem guten Training als Grundlage sollten gerade die knappen Spiele in der zweiten Saisonhälfte erfolgreicher bestritten werden können. Der Klassenerhalt ist noch nicht außer Reichweite!


Damenmannschaft Saison 2010/ 2011 - Landesklasse Süd



aktueller Kader (v.l.n.r.)
hinten: Johanna Weigelt, Jenny Patzer, Kristin Kratschmer, Carmen Pokorra, Franziska Bachmann, Sylvia Lingslebe
vorn: Sarah Börner, Josefin Kwapis, Silvia Dahle, Sabine Hoffmann,
es fehlen: Anika Weidemann, Christine Winzer, Ricardo Nitschke (Trainer), Thoralf Richter (Trainer)

1. Saisonhälfte - eine Zwischenbilanz

Nach dem Abstieg aus der Landesliga konnte man vom schwangerschaftsbedingten Ausfall von Susann Krüger abgesehen die Mannschaft zusammenhalten und somit eine weitere Saison als Spielgemeinschaft mit der HSG Merseburg starten. Zudem konnte man Josefin Kwapis als neue Spielerin gewinnen. Ein sehr ordentlicher Start mit 10:2 Punkten und überzeugende Siege verbunden mit einer auch über viele Sätze recht konstanten Leistung zeigten, dass das Saisonziel Wiederaufstieg kein unerfüllbarer Wunsch ist. Der arbeitsbedingte Weggang von Christine Winzer zum November sowie ein hoher Krankenstand im Frühwinter begrenzten beim letzten Spieltag die Auswahl- und Reaktionsmöglichkeiten des Trainergespanns allerdings sehr, sodass nach der schlechtesten Saisonleistung und zwei Niederlagen gegen direkte Mitkonkurrenten um den Aufstieg wieder ein wenig Ernüchterung eingetreten ist. Nichtsdestoweniger sollte mit einer engagierten Trainingsleistung, einer fraglos bereits besseren, aber noch nicht zufrieden stellenden Umsetzung der Traineransagen während des Spiels und der baldigen Integration einiger Jugendspielerinnen, die ohne Zweifel viel Potential besitzen, die zweite Saisonhälfte so erfolgreich gestaltet werden, wie die erste angefangen hat. Das Saisonziel Wiederaufstieg hat man noch nicht aus den Augen verloren!